Hafen Entdecker Tour
Ein Blick auf den Hamburger Hafen ist immer wieder faszinierend. Die Schiffe, die Wellen und das geschäftige Treiben der Hafenarbeiter sind ein wahrer Augenschmaus. Aber wie sieht dieser atemberaubende Anblick eigentlich aus, wenn man ihn auf einem Foto festhält? Ich habe mich auf die Suche nach den schönsten Bildern des Hafens gemacht und bin dabei auf einige beeindruckende Aufnahmen gestoßen. In diesem Foto-Blog möchte ich Ihnen meine persönlichen Favoriten präsentieren und Sie dazu ermutigen, selbst einmal einen fotografischen Blick in den Hafen zu werfen - denn es gibt nichts Besseres, als das maritime Geschehen im Hafen mit einem Schnappschuss einzufangen!
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J. Jung
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Hafenblick Lotsen

Der Hamburger Hafen ist eine ideale Kulisse für beeindruckende Fotografien:

Tauche ein in die faszinierende Welt der Industrieromantik und

genieße das maritime Flair!

Ahoy ihr Landratten und Seebären! Heute geht es um das Herzstück des Hamburger Handels: den Hafen. Doch wer bringt die gigantischen Containerriesen sicher durch das Gewusel aus Schiffen, Kränen und Schleppern? Richtig geraten - die Lotsen! Diese mutigen Seefahrer sind unsere persönlichen Lotser in der Welt der Schifffahrt, sie sorgen dafür, dass unser geliebter Hafen reibungslos funktioniert. Legen wir ab!

Im Hamburger Hafen geht's rund: Wie Lotsen für einen reibungslosen Ablauf sorgen

Um 1440 wurden die ersten Markierungen für das Fahrwasser auf der Elbe platziert. Im Laufe von 300 Jahren gab es bereits etwa 100 Schiffszeichen, meistens aus Eichenholz, die vor Gefahrenstellen warnen sollten. Die Seeleute, die sich mit dem Gebiet gut auskannten, mögen diese Beschilderung als ausreichend empfunden haben. Doch dies galt nicht für große Frachtschiffe, die von weit herkamen und im Hamburger Hafen entladen werden mussten. Es wird gesagt, dass Helgoländer Fischer die Ersten waren, welche ihre Dienste als "Loots" oder "Piloten" anboten. Einige von ihnen sahen darin eine lukrative Geschäftsmöglichkeit und lotsten Schiffe in die Elbe hinein - obwohl sie selbst nicht mit den Gewässern vertraut waren. Dadurch kam es immer wieder zu Strandungen mit einem kompletten Verlust der Ladung. Es soll sogar vorgekommen sein, dass diese Elbpiloten absichtlich Schiffe auf Grund setzten und sich dann gemeinsam mit Strandräubern bereicherten. Im 16. Jahrhundert beschlossen daher Hamburger Kaufleute ein Ende des Piratentums einzuleiten und gründeten den ersten Pilotagedienst". Im Jahre 1656 erließ die Bürgerschaft Hamburgs erste Regeln zur Lotsenschifffahrt ("Pilotage Ordnung") und stellte drei staatlich vereidigte Hafenlotsen ein. Von nun an war jedes Schiff ab einer bestimmten Wassertiefe dazu verpflichtet einen Lotsen an Bord zu nehmen. Jedoch schon im Jahre 1697 waren die damals zwölf Hafenlotsen bei etwa 1800 Schiffsbewegungen pro Jahr hoffnungslos überfordert. Der Bedarf an ortskundigen Begleitern für Schiffe wurde immer größer. Im Jahre 1866 gab es schließlich bereits 120 Lotsen, um dieser Nachfrage gerecht zu werden.
Die älteste und größte Vereinigung von Schiffslotsen auf der Welt trägt den Namen Lotsenbrüderschaft Elbe. Ihre Station liegt gegenüber von Teufelsbrück und wurde 1967 in Betrieb genommen. Von dort aus ordnet der verantwortliche Wachleiter die Arbeit der 68 Hafenlotsen nach einer Regel namens "Börtordnung". Diese legt fest, in welcher Reihenfolge die Lotsen Tag und Nacht Schiffe übernehmen. Die Station erfasst auch verschiedene Parameter wie Wassertemperatur, pH-Wert, Trübung, Lufttemperatur, Windgeschwindigkeit und Niederschlag. Das Probenwasser gelangt durch Kreislaufpumpen zu einer schwimmenden Messstation. Seit 1984 befindet sich am Seemannshöft auch der Schiffsmeldedienst Hamburg.
Ein Boot zum Versetzen der Lotsen nähert sich dem Schiff an, dessen Steuerbordseite während es fährt. Der Lotse kommt entweder über eine Leiter oder durch eine Luke in der Bordwand an Bord des Schiffs." Ein rasantes Fortbewegungsmittel: Die "Lotse 3" zum Beispiel erfüllt den Zweck eines Taxidienstes für Lotsen, um sie zu den Liegeplätzen der Schiffe im Hafen zu bringen oder von dort abzuholen. Dieser Halbgleiter wurde für 1,7 Millionen Euro angeschafft und erreicht eine beeindruckende Geschwindigkeit von fast 22 Knoten (ca. 40 Kilometer pro Stunde). Damit ist es nun das schnellste Boot im gesamten Hafen. Obwohl einige Sportboote möglicherweise noch schneller fahren könnten, sind sie dazu nicht befugt. Im Hafengebiet beträgt die Höchstgeschwindigkeit für sie zwölf Knoten."
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Ein Blick auf den Hamburger Hafen ist immer wieder faszinierend. Die Schiffe, die Wellen und das geschäftige Treiben der Hafenarbeiter sind ein wahrer Augenschmaus. Aber wie sieht dieser atemberaubende Anblick eigentlich aus, wenn man ihn auf einem Foto festhält? Ich habe mich auf die Suche nach den schönsten Bildern des Hafens gemacht und bin dabei auf einige beeindruckende Aufnahmen gestoßen. In diesem Foto-Blog möchte ich Ihnen meine persönlichen Favoriten präsentieren und Sie dazu ermutigen, selbst einmal einen fotografischen Blick in den Hafen zu werfen - denn es gibt nichts Besseres, als das maritime Geschehen im Hafen mit einem Schnappschuss einzufangen!
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J. Jung
Hafenblick Lotsen

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eine ideale Kulisse für

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Im Hamburger Hafen geht's

rund: Wie Lotsen für einen

reibungslosen Ablauf

sorgen

Ahoy ihr Landratten und Seebären! Heute geht es um das Herzstück des Hamburger Handels: den Hafen. Doch wer bringt die gigantischen Containerriesen sicher durch das Gewusel aus Schiffen, Kränen und Schleppern? Richtig geraten - die Lotsen! Diese mutigen Seefahrer sind unsere persönlichen Lotser in der Welt der Schifffahrt, sie sorgen dafür, dass unser geliebter Hafen reibungslos funktioniert. Legen wir ab!
Um 1440 wurden die ersten Markierungen für das Fahrwasser auf der Elbe platziert. Im Laufe von 300 Jahren gab es bereits etwa 100 Schiffszeichen, meistens aus Eichenholz, die vor Gefahrenstellen warnen sollten. Die Seeleute, die sich mit dem Gebiet gut auskannten, mögen diese Beschilderung als ausreichend empfunden haben. Doch dies galt nicht für große Frachtschiffe, die von weit herkamen und im Hamburger Hafen entladen werden mussten. Es wird gesagt, dass Helgoländer Fischer die Ersten waren, welche ihre Dienste als "Loots" oder "Piloten" anboten. Einige von ihnen sahen darin eine lukrative Geschäftsmöglichkeit und lotsten Schiffe in die Elbe hinein - obwohl sie selbst nicht mit den Gewässern vertraut waren. Dadurch kam es immer wieder zu Strandungen mit einem kompletten Verlust der Ladung. Es soll sogar vorgekommen sein, dass diese Elbpiloten absichtlich Schiffe auf Grund setzten und sich dann gemeinsam mit Strandräubern bereicherten. Im 16. Jahrhundert beschlossen daher Hamburger Kaufleute ein Ende des Piratentums einzuleiten und gründeten den ersten Pilotagedienst". Im Jahre 1656 erließ die Bürgerschaft Hamburgs erste Regeln zur Lotsenschifffahrt ("Pilotage Ordnung") und stellte drei staatlich vereidigte Hafenlotsen ein. Von nun an war jedes Schiff ab einer bestimmten Wassertiefe dazu verpflichtet einen Lotsen an Bord zu nehmen. Jedoch schon im Jahre 1697 waren die damals zwölf Hafenlotsen bei etwa 1800 Schiffsbewegungen pro Jahr hoffnungslos überfordert. Der Bedarf an ortskundigen Begleitern für Schiffe wurde immer größer. Im Jahre 1866 gab es schließlich bereits 120 Lotsen, um dieser Nachfrage gerecht zu werden.
Die älteste und größte Vereinigung von Schiffslotsen auf der Welt trägt den Namen Lotsenbrüderschaft Elbe. Ihre Station liegt gegenüber von Teufelsbrück und wurde 1967 in Betrieb genommen. Von dort aus ordnet der verantwortliche Wachleiter die Arbeit der 68 Hafenlotsen nach einer Regel namens "Börtordnung". Diese legt fest, in welcher Reihenfolge die Lotsen Tag und Nacht Schiffe übernehmen. Die Station erfasst auch verschiedene Parameter wie Wassertemperatur, pH-Wert, Trübung, Lufttemperatur, Windgeschwindigkeit und Niederschlag. Das Probenwasser gelangt durch Kreislaufpumpen zu einer schwimmenden Messstation. Seit 1984 befindet sich am Seemannshöft auch der Schiffsmeldedienst Hamburg.
Ein Boot zum Versetzen der Lotsen nähert sich dem Schiff an, dessen Steuerbordseite während es fährt. Der Lotse kommt entweder über eine Leiter oder durch eine Luke in der Bordwand an Bord des Schiffs." Ein rasantes Fortbewegungsmittel: Die "Lotse 3" zum Beispiel erfüllt den Zweck eines Taxidienstes für Lotsen, um sie zu den Liegeplätzen der Schiffe im Hafen zu bringen oder von dort abzuholen. Dieser Halbgleiter wurde für 1,7 Millionen Euro angeschafft und erreicht eine beeindruckende Geschwindigkeit von fast 22 Knoten (ca. 40 Kilometer pro Stunde). Damit ist es nun das schnellste Boot im gesamten Hafen. Obwohl einige Sportboote möglicherweise noch schneller fahren könnten, sind sie dazu nicht befugt. Im Hafengebiet beträgt die Höchstgeschwindigkeit für sie zwölf Knoten."
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